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Repuls 7 Erfahrungsbericht - „graft versus host“ – Syndrom


"Da wir nun schon einige Wochen mit dem Repuls 7 arbeiten durften, möchte ich Ihnen gerne ein kurzes Feedback dazu geben:

Unsere Ärzte verordnen den Repuls sehr regelmäßig bei den verschiedensten Indikationen, Schmerzen am Bewegungsapparat und auch in der Wundbehandlung.

Die Patientinnen und Patienten nehmen die Behandlung sehr gut an und wir konnten auch schon einige Fortschritte bei chronischen Schmerzen erzielen.

Speziell möchte ich Ihnen jedoch einen beachtlichen Erfolg in der Wundbehandlung zeigen (Bilder im Anhang). Diese Patientin ist an einem „graft versus host“ – Syndrom nach Stammzelltransplantation erkrankt. Seit über einem Jahr leidet sie an einer sehr schmerzhaften offenen Fläche an der linken Gesäßhälfte. Die Bilder zeigen die Wunde bei Ankunft der Patientin in unserem Haus und nach drei Wochen Wundmanagement und Repuls-Behandlung. Die Erleichterung und Dankbarkeit der Patientin über den Heilungserfolg war riesig.

Vielen Dank und liebe Grüße aus Bad Ischl,

Birgit Grabner, MBA"



ACHTUNG: Das angehängte PDF enthält Vorher-Nachher-Bilder (grafische Inhalte) und kann für einige Betrachter verstörend sein.

Vergleich An- und Abreise
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