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Nichtlineare Wechselwirkungen von dipolbehafteten Molekülen und elektrischen Feldern

Von F. Paschke


Als Modell für ein elektrisch anregbares organisches Molekül wird ein elastisch gelagerter Dipol verwendet. Das Modell erlaubt eine Resonanz im optischen und ultravioletten Bereich und weist eine Stabilitätsgrenze auf, die bei Überschreiten, verursacht durch eine hohe elektrische Feldstärke, zu einem Aufbrechen des Moleküls führt. Damit gelingt die Berechnung der elektrischen Feldstärke und der Leistungsdichte, welche zum Aufbrechen des in der Photodynamischen Therapie von Hauterkrankungen eingesetzten Photosensibilisators führt. Die numerischen Ergebnisse liegen im Bereich der beobachteten Werte.



Prof_Paschke_NichtlineareWechselwirkungen (1)
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